VPN auf der Fritz!Box 2026: Vier Anbieter im Vergleich
Ein VPN direkt auf der Fritz!Box schützt das gesamte Heimnetz in einem Schritt, ohne dass auf jedem Gerät eine App laufen muss. Welche Anbieter auf der Fritz!Box funktionieren, welche Fritzbox-Modelle VPN unterstützen und welcher Anbieter für welchen Einsatzzweck am besten passt, zeigt dieser Vergleich auf Basis der Tests vom Juli 2026.
Was Sie in diesem Vergleich finden
NordVPN
Höchste Speed, Linux-Setup
Surfshark
Einfachste Einrichtung
ProtonVPN
Schweizer Datenschutz
ExpressVPN
Nicht direkt möglich
Eine Übersicht der Fritzbox-Modelle, die VPN unterstützen, eine Erklärung der unterstützten Protokolle (WireGuard und IPSec/IKEv2, ab Fritz!OS 7.50, ältere Modelle nur IPSec), vier Anbieter im Direktvergleich mit Setup-Aufwand und Speed-Ergebnissen, sowie eine Entscheidungshilfe nach vier typischen Nutzerprofilen.
Warum VPN direkt auf der Fritz!Box?
Wer ein VPN auf der Fritz!Box einrichtet, schützt alle Geräte im Heimnetz in einem Schritt: Smart-TVs, Spielkonsolen, Smart-Home-Geräte und IoT-Geräte bekommen den VPN-Tunnel automatisch, ohne dass auf jedem Gerät eine separate App installiert werden muss. Das ist besonders relevant für Geräte, die keine eigene VPN-Unterstützung mitbringen, etwa Apple TV, PlayStation, Xbox oder Smart-TVs mit eingebautem Streaming.
Ein weiterer Vorteil: Wer das VPN einmal auf der Fritz!Box eingerichtet hat, muss es nie wieder anfassen. Die Verbindung wird beim Router-Neustart automatisch aufgebaut und bleibt dauerhaft aktiv. Auf Endgeräten (Laptop, Smartphone) läuft parallel oft eine separate VPN-App, etwa für unterwegs im Hotel-WLAN, sodass man zu Hause und unterwegs abgesichert ist.
Der Nachteil: Die Fritz!Box ist technisch limitiert. Sie unterstützt seit Fritz!OS 7.50 das moderne WireGuard-Protokoll, ältere Modelle nur IPSec/IKEv2. OpenVPN wird von AVM nicht unterstützt, was die Anbieter-Auswahl einschränkt und bedeutet, dass manche Anbieter mehr oder weniger Aufwand bei der Einrichtung bedeuten.
Welche Fritzbox-Modelle unterstützen VPN?
Die VPN-Unterstützung der Fritz!Box hängt vom verbauten Chipsatz und der installierten Fritz!OS-Version ab. Grundsätzlich gilt: Alle aktuellen Fritzbox-Modelle ab 2018 unterstützen IPSec/IKEv2, Modelle mit Fritz!OS 7.50 (verfügbar seit Mai 2024) zusätzlich WireGuard.
| Modell | IPSec/IKEv2 | WireGuard (ab Fritz!OS 7.50) | VPN-Speed (typisch) |
|---|---|---|---|
| Fritz!Box 7590 AX | ja | ja | bis 250 Mbit/s |
| Fritz!Box 7590 | ja | ja | bis 200 Mbit/s |
| Fritz!Box 7530 AX | ja | ja | bis 180 Mbit/s |
| Fritz!Box 7490 | ja | nein (kein Fritz!OS 7.50) | bis 100 Mbit/s |
| Fritz!Box 5550 Fiber | ja | ja | bis 250 Mbit/s |
| Fritz!Box 4060 (Mesh) | ja | ja | bis 200 Mbit/s |
Wer eine Fritz!Box 7490 oder älter hat, kann trotzdem VPN nutzen, allerdings nur über IPSec/IKEv2. Das ist langsamer und technisch aufwendiger einzurichten als WireGuard. Die Empfehlung in diesem Artikel zielt auf Fritz!Box 7590, 7590 AX und 7530 AX, da dort WireGuard verfügbar ist und die Anbieter-Unterstützung am breitesten ist.
WireGuard vs. IPSec: Was nutzt die Fritz!Box?
Die Fritz!Box unterstützt zwei VPN-Protokolle. Welches genutzt wird, hängt davon ab, was der Anbieter anbietet und was die Fritz!Box-Firmware kann.
WireGuard (empfohlen, ab Fritz!OS 7.50)
WireGuard ist das modernere Protokoll. Es ist schneller, einfacher einzurichten und verbraucht weniger CPU-Leistung. Die Fritz!Box kann eine WireGuard-Konfiguration in der Regel direkt aus dem Web-Interface unter „VPN” importieren. Der Anbieter stellt eine .conf-Datei bereit, die der Nutzer in die Fritz!Box lädt, fertig.
WireGuard auf der Fritz!Box schafft auf einer 7590 AX Geschwindigkeiten von 200 bis 250 Mbit/s, abhängig vom Anbieter-Server. Damit ist WireGuard für die meisten DSL- und Kabel-Anschlüsse in Deutschland mehr als ausreichend, da 250 Mbit/s etwa dem Maximum des typischen 250-Mbit/s-DSL-Anschlusses entspricht.
IPSec/IKEv2 (Fallback für ältere Fritzboxen)
IPSec/IKEv2 ist älter und breiter unterstützt. Es funktioniert auf allen aktuellen Fritzbox-Modellen, auch auf der 7490 ohne Fritz!OS 7.50. Die Einrichtung ist deutlich aufwendiger: Statt einer .conf-Datei muss eine Reihe von Parametern (PSK, IKE-Version, DH-Group, Lifetime) manuell in der Fritz!Box-Oberfläche eingetragen werden. Die Geschwindigkeit liegt mit 50 bis 100 Mbit/s deutlich unter WireGuard.
IPSec bleibt die richtige Wahl, wenn eine Fritz!Box ohne Fritz!OS 7.50 im Einsatz ist. Wer eine aktuelle Fritz!Box hat, sollte immer WireGuard bevorzugen.
Was die Fritz!Box NICHT unterstützt
AVM unterstützt kein OpenVPN. Das bedeutet konkret: Anbieter wie ExpressVPN, die primär auf OpenVPN setzen, sind auf der Fritz!Box nicht direkt nutzbar. Hier braucht es entweder einen Drittanbieter-Router (Asus, Linksys, Netgear) als zweite Box hinter der Fritz!Box, oder den ExpressVPN-eigenen Aircove-Router.
Vier Anbieter im Test 2026
Die folgende Übersicht zeigt die vier wichtigsten Premium-VPN-Anbieter im Direktvergleich für den Einsatz auf der Fritz!Box. Bewertet wurden Setup-Aufwand, maximale Geschwindigkeit auf einer Fritz!Box 7590 AX und die Art der verfügbaren VPN-Konfiguration.
| Anbieter | Setup-Aufwand | Max. Speed (Fritz!Box 7590 AX) | WireGuard-Export | IPSec verfügbar |
|---|---|---|---|---|
| Surfshark | sehr einfach (5 Min) | ca. 220 Mbit/s | ja (direkt) | ja |
| ProtonVPN | einfach (10 Min) | ca. 200 Mbit/s | ja (direkt) | ja |
| NordVPN | mittel (20-30 Min, Linux nötig) | ca. 250 Mbit/s | nur via Linux-CLI | ja |
| ExpressVPN | nicht möglich (kein OpenVPN-Support auf Fritz!Box) | entfällt | nein | nein (nur über Aircove-Router) |
Stand: Juli 2026. Geschwindigkeitsangaben aus lokalen Tests mit Fritz!OS 7.50, gemessen an einem 250-Mbit/s-DSL-Anschluss.
Surfshark: Die einfachste Fritz!Box-Einrichtung
Surfshark bietet als einziger Anbieter im Test einen direkten WireGuard-Konfigurations-Export aus dem Web-Dashboard. Das bedeutet: Sie loggen sich bei Surfshark ein, klicken auf „VPN-Setup” und „WireGuard”, laden eine .conf-Datei herunter, öffnen Ihre Fritz!Box-Oberfläche, gehen auf „VPN”, wählen „WireGuard-Verbindung hinzufügen” und importieren die Datei. Der gesamte Vorgang dauert etwa fünf Minuten, kein Terminal, kein Linux.
Die Geschwindigkeit auf einer Fritz!Box 7590 AX liegt bei rund 220 Mbit/s, was für 4K-Streaming und alle gängigen Anwendungen mehr als ausreichend ist. Der einzige Nachteil: Surfshark sitzt in den Niederlanden (EU-Mitgliedstaat, kein 14-Eyes-Kernland) und ist für datenschutzkritische Anwendungen die schwächere Wahl als ProtonVPN.
Wer eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung suchet, findet sie in unserem Surfshark-Fritzbox-Setup-Artikel.
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ProtonVPN: WireGuard mit Schweizer Datenschutz
ProtonVPN bietet ebenfalls einen direkten WireGuard-Export aus dem Web-Dashboard, allerdings sind die Konfigurationsoptionen im Vergleich zu Surfshark etwas komplexer (Auswahl des Servers, ggf. Secure-Core-Aktivierung). Die Einrichtung dauert etwa zehn Minuten, danach läuft die Verbindung stabil.
Die Geschwindigkeit ist mit rund 200 Mbit/s auf einer 7590 AX vergleichbar mit Surfshark. Der Vorteil von ProtonVPN liegt in der Schweizer Rechtslage: Proton sitzt in Genf, ist außerhalb der 14-Eyes-Allianz und unterliegt dem strengen Schweizer Datenschutzgesetz. Der Open-Source-Client ist öffentlich auditiert, was für datenschutzkritische Anwendungen relevant ist.
Die ausführliche Anleitung finden Sie im ProtonVPN-Fritzbox-Setup-Artikel.
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NordVPN: Höchste Geschwindigkeit, technischer Umweg
NordVPN liefert die höchste Geschwindigkeit im Test (rund 250 Mbit/s auf einer 7590 AX), allerdings mit dem größten Einrichtungsaufwand: Der Anbieter bietet keinen direkten WireGuard-Export aus dem Web-Dashboard, stattdessen muss der private WireGuard-Schlüssel über die nordvpn-cli auf einem Linux-System oder Windows Subsystem for Linux (WSL) extrahiert werden. Wer diesen einmaligen Aufwand investiert, bekommt dafür die schnellste Verbindung im Test.
Die Prozedur im Überblick: NordVPN-Abo abschließen, NordVPN-App auf einem Linux-Rechner oder in WSL installieren, mit dem Kommando nordvpn set technology nordlynx auf das WireGuard-Protokoll wechseln, den privaten Schlüssel aus der WireGuard-Konfiguration exportieren und diese .conf-Datei in die Fritz!Box importieren. Wer mit Linux nicht vertraut ist, braucht etwa 20 bis 30 Minuten für die Ersteinrichtung.
Die ausführliche Anleitung mit allen Kommandos und Screenshots finden Sie im NordVPN-Fritzbox-Setup-Artikel.
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ExpressVPN: Auf der Fritz!Box nicht möglich
ExpressVPN ist auf der Fritz!Box nicht direkt nutzbar. Der Grund: ExpressVPN setzt auf das OpenVPN- bzw. Lightway-Protokoll, und AVM unterstützt keines davon auf der Fritz!Box. WireGuard-Konfigurationen bietet ExpressVPN nicht an.
Wer ExpressVPN im Heimnetz nutzen will, hat drei Alternativen:
- ExpressVPN Aircove-Router für rund 250 EUR, der hinter die Fritz!Box gehängt wird und das Lightway-Protokoll direkt unterstützt. Die Fritz!Box bleibt für den normalen Internetverkehr zuständig, der Aircove übernimmt die VPN-Verbindung.
- Drittanbieter-Router (Asus, Linksys, Netgear) mit OpenVPN-Firmware, der die ExpressVPN-Konfiguration direkt laden kann. Hier braucht es entweder einen Router mit vorinstallierter Firmware (z.B. AsusWRT-Merlin) oder die manuelle Konfiguration.
- ExpressVPN auf jedem Endgerät einzeln (Laptop, Smartphone, Fire TV Stick). Das ist günstiger, schützt aber keine Geräte ohne VPN-App wie Smart-TVs oder Spielkonsolen.
Die ExpressVPN-Alternative ist dann sinnvoll, wenn Sie auf der Fritz!Box kein VPN wollen, sondern auf Reisen oder am Smartphone auf ExpressVPN angewiesen sind. Details zu den Alternativen finden Sie im VPN-Deutschland-Guide.
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Was hat sich seit 2025 geändert?
Im Vergleich zu 2025 haben sich drei Dinge verändert:
- Fritz!OS 7.50 (Mai 2024) hat WireGuard-Unterstützung auf der Fritz!Box gebracht. Vor 7.50 war nur IPSec/IKEv2 möglich, was deutlich langsamer und einrichtungsaufwendiger ist.
- Surfshark bietet seit 2025 unbegrenzte Geräte pro Konto, was den Anbieter für Familien und Haushalte mit vielen Endgeräten zur günstigsten Wahl macht.
- ExpressVPN hat das Lightway-Protokoll weiter optimiert, bleibt aber für die Fritz!Box außen vor. Die Aircove-Lösung ist seit Anfang 2025 auch in Deutschland offiziell verfügbar.
Bei ProtonVPN und NordVPN gab es 2025/2026 keine wesentlichen Änderungen für den Fritz!Box-Einsatz.
Welcher Anbieter für wen?
Die Wahl hängt von drei Faktoren ab: dem gewünschten Einsatzzweck, dem verfügbaren DSL-Anschluss und dem technischen Know-how.
Familien mit vielen Geräten
Profil-Empfehlung: Surfshark
- Empfehlung: Surfshark*, unbegrenzte Geräte pro Konto (2,29 EUR/Mo im 2-Jahres-Abo)
- Setup-Dauer: 5 Minuten, kein Linux nötig
- Speed: 220 Mbit/s auf Fritz!Box 7590 AX
Streaming-Fokus (Netflix, Prime, Disney+)
Profil-Empfehlung: Surfshark & ProtonVPN
- Empfehlung: Surfshark* oder ProtonVPN*, beide haben stabile Streaming-Server
- Setup-Dauer: 5-10 Minuten
Datenschutz-Puristen
Profil-Empfehlung: ProtonVPN
- Empfehlung: ProtonVPN*, Schweizer Datenschutz, Open Source, Secure Core
- Setup-Dauer: 10 Minuten
- Speed: 200 Mbit/s, etwas langsamer durch Secure Core
Power-User mit schnellem Internetanschluss
Profil-Empfehlung: NordVPN
- Empfehlung: NordVPN*, höchste Speed (250 Mbit/s), Fritz!Box-tauglich mit Linux-Setup
- Setup-Dauer: 20-30 Minuten (Linux erforderlich)
- Speed: bis 250 Mbit/s, fast verlustfrei
Häufige Fragen
Welche Fritz!Box unterstützt WireGuard?
Alle Fritzbox-Modelle ab Fritz!OS 7.50 unterstützen WireGuard. Das sind die Modelle 7590, 7590 AX, 7530 AX, 5550 Fiber, 4060 und weitere aktuelle Modelle. Die Fritz!Box 7490 bleibt bei Fritz!OS 7.39 stehen und unterstützt nur IPSec/IKEv2.
Wie schnell ist VPN auf der Fritz!Box?
Mit WireGuard sind auf einer Fritz!Box 7590 AX Geschwindigkeiten von 200 bis 250 Mbit/s realistisch. Das deckt alle gängigen DSL- und Kabelanschlüsse in Deutschland ab. Bei IPSec liegt die Geschwindigkeit mit 50 bis 100 Mbit/s deutlich niedriger.
Funktioniert ExpressVPN auf der Fritz!Box?
Nein. AVM unterstützt kein OpenVPN und kein Lightway, und ExpressVPN liefert keine WireGuard-Konfiguration. Wer ExpressVPN im Heimnetz nutzen will, braucht entweder den Aircove-Router von ExpressVPN oder einen OpenVPN-fähigen Drittanbieter-Router.
Kann ich mehrere VPN-Anbieter parallel nutzen?
Ja, auf der Fritz!Box in der Regel nur einer gleichzeitig, aber parallel auf verschiedenen Endgeräten unterschiedliche Anbieter. Beispiel: NordVPN auf der Fritz!Box für das Heimnetz, Surfshark auf dem Smartphone für unterwegs.
Lohnt sich ein Upgrade auf Fritz!OS 7.50?
Ja, wenn Sie eine Fritz!Box mit aktueller Hardware haben. WireGuard ist deutlich schneller und einfacher einzurichten als IPSec. Das Upgrade ist kostenlos und wird in der Fritz!Box-Oberfläche unter „System / Update” angeboten.
Fazit
Wer VPN auf der Fritz!Box nutzen will, hat 2026 drei realistische Optionen: Surfshark, ProtonVPN und NordVPN. Alle drei nutzen das WireGuard-Protokoll (ab Fritz!OS 7.50) und liefern Geschwindigkeiten von 200 bis 250 Mbit/s. Der Unterschied liegt in der Einrichtung: Surfshark ist mit 5 Minuten am schnellsten, ProtonVPN braucht 10 Minuten, NordVPN 20-30 Minuten (mit Linux). ExpressVPN bleibt für die Fritz!Box außen vor und ist nur über Drittanbieter-Hardware (Aircove oder Asus/Linksys/Netgear) nutzbar.
Für die meisten Nutzer ist Surfshark die beste Wahl, da der Anbieter günstig ist, unbegrenzt viele Geräte erlaubt und die einfachste Einrichtung bietet. Datenschutz-Puristen greifen zu ProtonVPN, Power-User mit schnellem Internetanschluss zu NordVPN.
Bereit für Ihre Entscheidung?
Surfshark
Einfachste Einrichtung, unbegrenzte Geräte. Ab 2,29 EUR pro Monat im 2-Jahres-Abo.
Surfshark testen*ProtonVPN
Schweizer Datenschutz, Open Source, WireGuard. Ab 2,99 EUR pro Monat im 2-Jahres-Abo.
ProtonVPN testen*NordVPN
Höchste Speed, Fritz!Box-tauglich mit Linux-Setup. Ab 3,49 EUR pro Monat im 2-Jahres-Abo.
NordVPN testen*Alle Anbieter mit 30 Tagen Geld-zurück-Garantie.
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